Wir bauen euch keinen Pilot, kein Tool und kein Strategiepapier. Wir bauen die interne Maschine, die digitale Produkte und Experiences kontinuierlich liefert — auf Agile-Prinzipien gebaut, mit AI als Treibstoff. Sechs Säulen, vier Phasen, hundert Tage zum ersten Lighthouse. Der Apparat trägt sich nach unserem Exit selbst.

Beratungen liefern Folien. Dev-Shops liefern Code. Tool-Vendoren liefern Lizenzen. Und dazwischen klafft die Lücke, die kein einzelner Bereich schließt — die Lieferfähigkeit als Operating-Logik. Wer das nicht als System aufsetzt, baut weiter Pilots, die sterben.
Das Mantra ist die Reihenfolge: Get ready to build → Build the right solution → Build the solution right → Make it successful. Jede Phase liefert konkrete Ergebnisse, keine Folien.
Governance, Alignment, Value-Orchestration. Wir klären, wer entscheidet, was Wert erzeugt, und wo die Organisation heute steht. Erstes Steering-Framework, priorisierte Value Map, Team-Outlook.
Operating Model und Reference Architecture. Wir validieren das Target Operating Model, prüfen die MACH-Reife der Architektur und schärfen die Capabilities. Ergebnis: TOM v0.9, Architektur-Blueprint, BU-Shortlist.
Lighthouse-Use-Case End-to-End, KPI-Baseline, Feedback-Loop aktiv. Erste Journey läuft live in Production. Story, Communication-Package und Rollen-Verständnis stehen — die Factory ist sichtbar.
Scale, Structure, Learn. Ausrollen auf weitere Journeys, Regionen, BUs. Standardisierung über Toolkit, Governance, Playbooks. Die Factory wird zum permanenten Steering-Modell — und arbeitet ohne uns weiter.
Eine Agentic Experience Factory ist kein Tool und kein Team — sie ist eine Operating-Schicht im Unternehmen. Sechs Säulen tragen sie. Wenn eine fehlt, kippt die Maschine.

Klärung von strategischer Richtung, Value-Hypothesen und Priorisierung. Was ist es uns wert? Was zuerst?
Rollen, Entscheidungsprozesse, Steering-Rhythmus. Wer entscheidet wie — und wer hält den Apparat zusammen?
MACH-basiert, API-first, headless, cloud-native. Strukturierte Daten als Foundation — sonst bleibt AI ein isolierter Hack.
Agile, Sprints, Ceremonies, SAFe wo nötig. Co-Creation als Default — keine Übergaben, kein Wasserfall, kein "wir machen das mal mit".
Wie greift die Factory in die BUs? Inside-out: was die BUs brauchen. Outside-in: was die Factory liefert. Eine Shortlist erster Partner-BUs.
Skills, Capabilities, Buy-In, Kultur. Ohne aktivierte Menschen keine Maschine — CX und EX hängen am gleichen Faden.
Ihr zahlt nicht für Strategiefolien, ihr zahlt für ein Werk. Und das Werk produziert auch Tag 101 noch — weil es dann euch gehört, nicht uns.

CRAiD ist die kleinste „große" Beratung, die ihr finden werdet — weil wir selbst durch eine Agentic Experience Factory laufen. Doro, Brandon, Carlo, Maja, Jason, Pace, Jeremy und Chris sind feste Crew-Members. Hier ein Schnitt durch den Alltag.

Nimmt eingehende Calls, koordiniert Termine via Mail, hält Account-Kontext warm, briefed die Crew. Ohne sie würde unser Tag 30% länger dauern.

Hält Status-Health, schreibt Stand-up-Notes automatisch, sortiert Backlogs, flaggt Risiken früh. Was klassische Ops-Manager als Vollzeitjob haben, läuft hier asynchron im Hintergrund.

Rendert Direction-Optionen, generiert Moodboards und draftet Layouts vor jedem Workshop. Wir kommen mit Optionen ins Meeting, nicht mit weißen Blättern.

Baut Prototyp-Code in Stunden, deployt Drafts auf Staging, hält die Stack-Hygiene. Was bei Agenturen ein Senior-Engineer-Sprint wäre, läuft hier durch eine kleine Hand am Steuer.
Konkrete Referenzen auf Anfrage.
Ein 30-Minuten-Slot reicht, um zu verstehen, ob es passt. Doro koordiniert per Mail oder ihr bucht direkt im Kalender — wie euch lieber ist.